frei Haus Energy
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Strom sparen ist ganz einfach.
Wir helfen Ihnen dabei.

frei Haus Energy verrät Ihnen, wie Sie den ganzen Tag spielend leicht Strom sparen können:

  • In der Früh…

1. Vom Handy geweckt worden und den Akku über Nacht mit Strom aufgeladen? Wenn Sie das Handy vom Strom nehmen, denken Sie daran, das Netzteil nicht an der Steckdose hängen zu lassen: Netzteile ziehen nämlich auch dann weiterhin Strom, wenn es gar nichts mehr zum Aufladen gibt.

2. Frühstück gefällig? Die eingefrorenen Brötchen tauen Sie am besten in der Mikrowelle – oder noch besser auf dem Toaster auf! Den Backofen aufzuheizen wäre Verschwendung.

3. Dürfen es noch Eier zum Frühstück sein? Dann bedenken Sie, dass ein Eierkocher nur die Hälfte an Energie verbraucht als ein Topf auf dem Herd.

4. Das Wasser für Ihren Tee kochen Sie am energiesparendsten in Ihrem Wasserkocher. Und nicht mehr Wasser kochen als nötig.

  • Bei der Arbeit…

1. Sparen Sie bei Ihrer Arbeitsplatzbeleuchtung, indem Sie nicht „das große Licht“ im Zimmer vergeuden, sondern sich eine kleine Stehlampe auf Ihren Bürotisch stellen.

2. Haben Sie noch einen alten, tiefen Röhrenbildbildschirm? Dann sollten Sie sich einen Strom sparenden Flachbildschirm (TFT) anschaffen.

3. Mittagspause? Schalten Sie Ihre Geräte ab oder machen Sie zumindest den Bildschirm aus. Bildschirmschoner sehen zwar nett aus, sparen aber keinen Strom.

4. Fertig mit der Arbeit? Dann hängen Ihre Geräte hoffentlich an einer Steckdosenleiste mit eigenem Netzschalter. So ziehen Computer und Co. über Nacht keinen unnötigen Strom.

5. Nicht im Büro, sondern gerade bei der Hausarbeit? Dann können Sie auch hier wie wild sparen: Ihr Geschirrspüler hat bestimmt ein Sparprogramm. Waschmaschine und Trockner lassen Sie nur dann laufen, wenn sie auch wirklich voll sind. Bei schönem Wetter ist die Sonne Ihr ganz persönlicher, kostenloser Trockner. Und wenn um den Trockner kein Weg herum führt: Mit dem Programm „Bügelfeucht“ verbrauchen Sie weniger Strom als wenn Sie die Wäsche bis zur Schranktrockenheit foltern. Nach dem Trocknen bitte immer das Flusensieb sauber machen.

  • Beim Abendessen…

1. Nach getaner Arbeit sind Sie bestimmt hungrig. Doch auch, wenn es vielleicht schneller geht: Lassen Sie beim Kochen die Kühlschranktür nicht unnötig offen stehen.

2. Sie backen gerade etwas im Ofen? Heizen Sie diesen nicht vor, schauen Sie lieber durch die Glasscheibe hinein anstatt die Ofentür unnötig zu öffnen, und schalten Sie Ihren Ofen frühzeitig aus – die Hitze darin bleibt noch länger gespeichert. Und noch ein Geheimtipp für die Profis: Umluft ist energiesparender als Ober- und Unterhitze.

3. Gerade beim Nudeln oder Suppe kochen? Lassen Sie unbedingt den Deckel auf Ihren Kochtöpfen, dann kann die Hitze nicht entweichen.

4. Mit einem Induktionsherd sparen Sie viel Energie, da die Hitze direkt an den Topf oder die Pfanne abgegeben wird. Wem ein ganzer Induktionsherd zu teuer ist, kann übrigens günstig eine einzelne Induktionsplatte erwerben.

5. Wenn wir schon gerade in der Küche sind: Vielleicht haben Sie ja demnächst mal Zeit, Ihren Gefrierschank abzutauen. Eiskrusten im Gefrierfach verbrauchen nämlich entgegen der üblichen Meinung eine ganze Menge Energie!

6. Haben Sie noch Geräte in Ihrer Küche, die älter sind als sechs Jahre (Kühlschrank, Eisfach, Geschirrspüler, Backofen…)? Dann sollten Sie die Geräte gegen neuere austauschen. Achten Sie dabei auf die Energieeffizienzklasse: Klasse A ist super, alles was im Alphabet nach dem "A" kommt (im schlimmsten Fall "G"), verbraucht mehr Strom.

7. Mal ehrlich: Muss denn heutzutage in der Küche alles elektrisch sein? Elektro-Dosenöffner, Brotschneidemaschine, elektrische Saftpresse, elektrische Pfeffermühle… Auch mit der Abschaffung überflüssiger Erfindungen können Sie eine Menge sparen!

  • Endlich Feierabend…

1. Lassen Sie abends nicht in der ganzen Wohnung das Licht brennen, sondern betätigen Sie beim Zimmer wechseln fleißig den Lichtschalter.

2. Licht können Sie übrigens auch günstig haben: Tauschen Sie Ihre herkömmlichen Glühbirnen einfach gegen Energiesparlampen aus. Profis verwenden für Terrasse und Garten Bewegungsmelder, um nicht unnötig Licht zu verschenken.

3. Die alte 70er-Jahre-Tapete ist nicht nur in die Jahre gekommen, sondern schluckt übrigens auch eine Menge Licht. Mit weißen Wänden in der Wohnung brauchen Sie auch weniger Beleuchtung und sparen somit wiederum Energie.

4. Und ganz wichtig: Vor dem Schlafen gehen alle elektrischen Geräte ausschalten! Profis schalten den Fernseher nicht nur mit der Fernbedienung in den Standby-Modus, sondern direkt am Gerät ab.

  • Gute Nacht…

Mal wieder vor dem Fernseher eingeschlafen? Dann sollten Sie das nächste Mal in weiser Voraussicht den Sleep-Timer benutzen, so dass sich Ihr Fernseher automatisch nach einiger Zeit abschaltet und nicht die ganze Nacht durchläuft. So schlafen Sie auch entspannter und haben am nächsten Tag wieder mehr Energie ;-)


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Der Strom für dieses Ökoprodukt wird zu 100 % aus Wasserkraft erzeugt. Umweltbewusste Kunden haben damit die Sicherheit, dass ihr verbrauchter Strom auf Jahresbasis aus einer sogenannten "erneuerbaren Energie" gewonnen wird (dazu zählt unter anderem die Nutzung von Wasser, Wind und Sonne). Damit sind weder CO2-Emissionen noch radioaktiver Abfall verbunden.